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Chronik des KSV Freiburg e.V. von 1950 - 1979

1968

Mit dem Bau von DKB-Bahnen in Freiburg und Umgebung stieg die Mitgliederzahl des KSV Freiburg, aber auch das Leistungsniveau. Im Jahr 1968 trat der KSV Freiburg aus dem Südbadischen Keglerverband aus und schloss sich dem Badischen Keglerverband an.
Mit dem 1.Vorsitzenden Heinz Rösch(seit 1961 im Amt) und dem früheren 1.Sportwart Hans Müller hatte der Verein bereits 1960 zwei Verfechter eines eigenen Keglerheims. In den Folgejahren wurden Pläne entworfen und aus den verschiedensten Gründen wieder verworfen, bis am 29.November 1969 durch Bürgermeister Dr.Graf der Grundstein für unsere heutige Kegelsporthalle gelegt werden konnte. Aus Ersparnisgründen war der Verein genötigt, die Eigenleistung zu forcieren. So folgte für einige Sportkameraden eine Zeit der Vollbeschäftigung. Insgesamt wurden über 5000 Arbeitsstunden geleistet.

1970

Am 05.September 1970 war das Werk vollendet und die offizielle Schlüsselübergabe durch Bürgermeister Dr.Graf konnte anlässlich einer Festveranstaltung folgen.
Der KSV Freiburg hatte sein großes Ziel erreicht. Er besaß nunmehr ein Keglerheim, eine Stätte zur Pflege des Sports, aber auch zur Freizeitgestaltung.
Die nun folgenden Jahre brachten dem Verein neuen Zuspruch und natürlich auch die erwünschten Erfolge. Außerdem fand die Anlage den Zuspruch für die Ausrichtung von Meisterschaften




1972

Im Jahre 1972 konnte der KSV Freiburg die Badischen und die DKB-Meisterschaften für Senioren, Frauen B und Versehrte, und im Jahre 1973 wiederum die Ausscheidungen im Europapokal Gruppe 3 ausrichten.
Dieter ZieherDie bisherige Krönung fand im Jahre 1974 mit der Durchführung der Deutschen Einzelmeisterschaften (Männer, Frauen, Junioren und Juniorinnen) statt. Anläßlich dieser Veranstaltung verbesserte Dieter Zieher seinen Bahnrekord auf 956 Holz.
Erstmals wurde 1975 anlässlich des 50 jährigen Bestehens des Vereins ein Partnerschaftstreffen mit Innsbruck und dem Ettlinger Keglerverein aufgenommen. Um dem Verein immer wieder neue Impulse zu geben, entschloss man sich im Jahre 1976, eine Spielrunde für Hobby- und Freizeitkegler einzuführen, die unter den noch nicht organisierten Keglern großen Zuspruch gefunden hat und aus dem Kegelgeschehen in Freiburg nicht mehr wegzudenken ist. Ebenfalls in diesem Jahr reiste man zum ersten Gegenbesuch anlässlich der Partnerschaftstreffen nach Innsbruck.
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Deutsche Einzelmeisterschaften 1974

Heinz Rösch und Siegfried Scholz DM 74

1978

Nach 10 Jahren, die der KSV Freiburg im Badischen Keglerverband angeschlossen war, wurde auf Verlangen des Deutschen Keglerbundes, bedingt durch die geographische Lage Freiburgs, die endgültige Rückgliederung in den Südbadischen Sportkeglerverband zum Sportjahr 78/79 durchgeführt. Durch diese Rückkehr des KSV Freiburg, des ESV Freiburg und der Denzlinger Sportkegler wurde die Gründung des Sportkeglerbezirks Breisgau erforderlich.
Am 4.April 1978 wurde im "Tennenbacher Hof" zu Freiburg der Sportkeglerbezirk Breisgau gegründet. Maßgebend beteiligt an den Verhandlungen zur Gründung waren die Sportkameraden Rolf Bührer, Paul Meyer und Heinz Rösch. Der Bezirk hatte zur Zeit seines Übertrittes zum SKVS einen Mitgliederbestand von 750 Keglern/innen und somit dem SKVS eine erhebliche Mitgliedersteigerung gebracht.
1979 wurde der KSV Freiburg mit der Durchführung der Deutschen Jugendmeisterschaften und als Abschluß des Sportjahres mit einem Acht-Länder-Kampf für Damen beauftragt. Ebenfalls in diesem Jahr wurde Heinz Rösch bei der Jahreshauptversammlung des SKVS zum Landesvorsitzenden gewählt


 

 
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